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    Falsche Rückzahlungen

    Sie erhalten E-Mails, in denen Sie aufgefordert werden, Ihre persönlichen Daten, darunter Ihre Kreditkartennummer, einzugeben. Dies deshalb, damit man Ihnen angeblich eine Ihnen geschuldete Summe überweisen kann. Diese E-Mails sind ein Betrug; klicken Sie nicht auf den angegebenen Link, der Sie zu einer gefälschten Webseite leitet.

    Nachstehend einige Beispiele für erhaltene E-Mails:

    Generaldirektion des Finanzamtes
    Steuermitteilung - Rückzahlung
    Nach den letzten Jahresrechnungen für das Geschäftsjahr Ihrer Tätigkeit wurde festgestellt, dass Sie Anspruch auf eine Steuerrückzahlung von XXX € haben.
    Stellen Sie bitte den Antrag auf die Steuerrückzahlung und räumen Sie uns 10 Arbeitstage für die Bearbeitung ein.
    Um zum Formular für Ihre Steuerrückzahlung zu gelangen, klicken Sie hier
    Eine Rückzahlung kann aus verschiedenen Gründen verspätet werden. Zum Beispiel kann das Unterbreitungsdatum der Anträge ungültig sein oder ist die Anmeldung nach der Eingangsfrist erfolgt.
    Der vertretende Schlichter des Finanzamts

    Familienkasse
    Mitteilung über Ansprüche und Zahlungen.
    Wir haben Ihre Ansprüche untersucht.
    Es erscheint nach Kumulierung, dass Sie für die Familienkasse für den Zeitraum vom XX.XX.XXXX bis XX.XX.XXXX
    nichts erhalten haben, während Sie Anspruch auf XXX,XX € haben.

    Betrug mit Anrufen gegen Zuschlagsgebühr

    Eine SMS wird gerade übermittelt:
    Seit 30 Tagen stehen Ihre Scheckhefte in der Geschäftsstelle zur Abholung bereit.
    Setzen Sie sich bitte mit uns vor dem 5/11/08 unter der Nummer 08 99 XX XX XX für die Abholung in Verbindung.
    MRCS XXX XXX XXX
    Diese Nachricht wird nicht
    vom le CIC übermittelt
    Es handelt sich um einen Betrug, der Sie dazu verleiten soll, unnötig eine Sondernummer anzurufen.
    Die 0899 ist eine Sondernummer zu 1,35 € pro Anruf + 0,34 €/mn.
    Die Betrüger erhalten die Rücküberweisungen von France Télécom vom Betrag, der Ihnen verrechnet wird.
    Die Betrüger nutzen die Tatsache aus, dass für solche geringen Beträge keine Beschwerden eingereicht werden.


    Betrug mit SMS gegen Zuschlagsgebühr

    Sie erhalten z.B. die SMS:
    Du hast um 14 Uhr 1 Nachricht von Steph erhalten, der dich erreichen möchte.
    Um sie zu lesen, schicke eine SMS an STEPH unter 62000 oder per Tel. 0899XXXXXX (0,35€/sms oder 1,35€/Anruf+0,34€/Min).
    Es handelt sich um einen Betrug, der Sie dazu verleiten soll, unnötig eine SMS mit Zuschlagsgebühr zu versenden.
    Die 0899 ist eine Sondernummer zu 1,35 € pro Anruf + 0,34 €/mn.
    Die Betrüger erhalten die Rücküberweisungen von France Télécom vom Betrag, der Ihnen verrechnet wird.
    Die Betrüger nutzen die Tatsache aus, dass für solche geringen Beträge keine Beschwerden eingereicht werden.


    Betrüge mit Bankschecks im Internet

    Im Internet finden Betrüge mit gefälschten Bankschecks statt, die Internetbenutzer betreffen, die Waren auf Online-Verkaufsseiten zwischen Privatpersonen zum Verkauf anbieten. Bevor die Bank des Verkäufers den Betrug erkennt, hat das Opfer den verkauften Gegenstand verloren und/oder eine Überweisung auf das Konto des Betrügers des auf dem gefälschten Bankscheck angegebenen Betrages, der höher als der ursprünglich festgelegte Preis ist, durchgeführt.
    Also Vorsicht, und führen Sie die Zahlung dieser Transaktionen zwischen Privatpersonen eher durch Überweisung aus.

     

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